Kategorie: Marketing

Hier geht es um Infos und Artikel, die das Thema Marketing und Kommunikation als gemeinsamen Nenner haben.
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Marketing

Was kostet eine Website?

Jeder, der ein Unternehmen hat oder sich selbständig macht, braucht irgendwann auch eine Website und dann kommt die Frage nach den Kosten: Wieviel Geld muss man in so ein Webprojekt stecken, sofort und langfristig?

Ein weiterer wichtiger Punkt, der leider gerne vergessen wird, ist der nach der Zeit, die so eine Website beim Entwickeln braucht und wer sich danach selbige nimmt, um sie weiter zu betreuen.

zeitundgeld

Um es kurz zu sagen:
Eine Website kostet Geld und Zeit – und je mehr man selbst von letzterem investiert, umso günstiger kann ersteres kommen.

Wenn wir bei midesign eine Anfrage für das Entwickeln und die zu erwartenden Kosten einer Website erhalten, so steht zu Beginn immer ein Gespräch mit dem oder der zukünftigen AuftraggeberIn. Einerseits müssen der Umfang und die entsprechenden Wünsche abgeklärt werden. Andererseits ist es aber auch wichtig sich vorweg mal kennen zu lernen, damit man weiß, ob man überhaupt miteinander arbeiten kann.

Es ist natürlich klar, dass man als Auftraggeber rasch wissen will, mit welchem Budget man rechnen muss – kurzfristig und auf Dauer. Mit dem Entwickeln und Online-Stellen des Webprojektes ist es ja noch lange nicht getan. Hier lauert oft der große Pferdefuß, der bei vielen in weiterer Folge für ein frustriertes Aha-Erlebnis sorgt. Denn mit dem Ins-Netz-stellen beginnt die Arbeit oft erst richtig.

Doch zuerst muss die Seite einmal geplant und entwickelt werden. Im folgenden eine – garantiert unvollkommene – Aufstellung an fixen und variablen Posten, mit denen man bei der Budgetplanung für sein Webprojekt rechnen sollte.

Garantiert unvollständig“ ist diese Aufstellung deshalb, weil nun einmal jedes Webprojekt einzigartig und anderes ist. Es können also Faktoren hinzukommen, andere fallen weg oder es ergibt sich im Prozess eine komplett andere Lösung, die vielleicht gar nichts mit der Ausgangsfrage zu tun hatte.
Die Aufstellung konzentriert sich auf die wichtigsten Faktoren, die im Erstgespräch auf jeden Fall zur Sprache kommen sollen.

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#30Skizzen – Eine Geschichte in 30 Bildern

Mitte April rief Angelika Bungert-Stüttgen (vulgo @Freiraumfrau), ihres Zeichens Reaktivzeichnerin, zur 30Skizzen-Challenge auf: Jeden Tag eine selbst gezeichnete Skizze auf Facebook oder Twitter posten. Idealerweise digital gezeichnet, das Thema konnte sich jeder selbst aussuchen. Was dabei herauskam, kann man sich zum Beispiel hier auf Twitter ansehen.

Manche haben ihre Werke im eigenen Blog gepostet (zum Beispiel Brigitte Windt), andere ein Best of davon gemacht (siehe Himbeerwerft). Einige haben sporadisch mitgemacht, andere mehr als 30 Skizzen produziert und manche woll(t)en gar nicht  mehr aufhören.

Die Idee hat mich angesprochen und spontan habe ich beschlossen dabei mitzuzeichnen – mit einer Geschichte in 30 Bildern. Einerseits als Übung, um endlich mal die Zeichenprogramme auf meinem IPad in den (Hand)Griff zu bekommen. Andererseits um mir zu beweisen, dass man ein Thema über 30 Tage durchhalten kann und Marketing immer für eine Geschichte gut ist.

Herausgekommen ist das hier:

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Das Bauchladen-Syndrom: Wenn man einfach alles anbietet

Das Bauchladen-Syndrom greift in letzter Zeit massiv um sich, man kann auch Das mach ich auch!”-Krankheit dazu sagen. Immer öfter findet man Websites oder Folder, die schier überquellen vor lauter tollen Angeboten, Terminen, Okkassionen. Die Angebote selbst haben bei genauerer Betrachtung oft nur einen einzigen gemeinsamen Nenner: ein einzelner Mensch, auch als  Ein-Personen-Unternehmen bezeichnet, der Kraft unzähliger Ausbildungen, Diplome und Zusatzqualifikationen ein Sortiment in der Größe einer mittleren Bildungsakademie, kombiniert mit einem 1-Euro-Laden angebietet.

Marketing Tools, Tipps & SEO

Wie ein Newsletter NICHT sein sollte

Bad Practice

Jeden Montag bekam ich bis vor kurzem den Newsletter eines kleinen Restaurants, wo mir die Menüs der Woche avisiert wurden. Das war praktisch, denn so konnte ich mir schon zu Wochenbeginn überlegen, ob und wann ich mir dort mein Mittagessen hole.

Mehr stand nie drin, nur die Speisekarte der Woche und welche besonderen Angebote es im angeschlossenen Shop gab. Aber auch das war sehr minimal gehalten und beschränkte sich eigentlich nur auf das Anpreisen von aktuellen Gutscheinen. Eine Info über aktuelle Schwerpunkte oder spezielle Angebote gab es eigentlich nie, nur hin und wieder das Aviso eines Vortrags.

Ich habe den Newsletter nun abbestellt.

Der Grund: Er ist sinnlos geworden.

Marketing

Ist der Name schon vergeben? 6 Tipps zur Namensrecherche

Wie stellt man fest, ob ein Begriff, ein Firmenname, eine neue Bezeichnung schon von anderen genutzt wird oder gar geschützt ist?
Was man tun kann um festzustellen, ob ein Begriff rechtlich geschützt ist, habe ich in diesem Artikel schon beschrieben: Markenschutz – Wie stellt man fest, ob ein Begriff geschützt ist?
Aber was kann und muss man außerdem beachten, wenn man auf der Suche nach einem griffigen Firmennamen,einer tollen Produktbezeichung oder einem pfiffigen Slogan ist? Wie checkt man so ein Wort und welche Fallen lauern da alle am Weg? WieläufteineNamensrecherche ab?

6 Tipps

… die man bei der Suche nach einem tollen, neuen Markennamen oder Slogan beachten sollte: